About Me

Als Jugendliche war mir klar, ich werde alles – nur keinen medizinischen Beruf – erlernen,  denn ich konnte kein Blut sehen! Deswegen habe ich auch kein Latein in der Schule gewählt, was ich heute manchmal bedauere. Aber bereits im Alter von 12 Jahren begann ein Leidensweg für mich, geschwollene, entzündete Knie mit starken Schmerzen beiderseitig bei Belastung. Erst hieß es, das seien Wachstumsstörungen und ich bekam Schmerzsalben, Bestrahlungen und später sogar Elektroschocks. Es war eine Tortur und ich musste sogar teilweise vom Schulsport befreit werden und auch andere Sportarten  einschränken. Die Ärzte meinten ich würde später im Rollstuhl enden.

 

Nach  meinem Touristikstudium in Österreich arbeitete ich in Bayern. Mit 23 Jahren bekam ich einen Ausschlag an Oberarmen, Dekolleté  und Hals, der fürchterlich juckte und sich rot und heiß anfühlte. Mehrere Ärzte und deren Salben und Cremes und Tabletten (Cortison) konnten mir weder Linderung verschaffen noch die Symptome heilen. Auch durchgeführte Allergie-Tests brachten keinen Aufschluss. Die Schulmedizin konnte mir also nicht helfen. Ich entschloss mich eine Heilpraktikerin aufzusuchen und mich privat behandeln zu lassen. Die Heilpraktikerin im prominenten Stadtteil Grünwald bei München verordnete mir unter anderem Mercurius-Tabletten, deren Hauptbestandteil homöopathisches Quecksilber ist. Diese Tabletten konnten endlich für einige Minuten den Juckreiz unterbrechen, aber ich durfte nur alle 20 Minuten eine Tablette nehmen. Weitere Erklärungen dafür konnte ich von der Heilpraktikerin nicht erhalten. Parallel dazu entschloss ich mich selber zu forschen und meine Genesung und damit auch die Verantwortung für meinen Körper in die eigenen Hände zu nehmen. Ich begann eine Ausbildung bei den Deutschen Paracelsus-Schulen in München – als Tierheilpraktikerin. Wir waren der zweite Kurs dieser Ausbildung und es gab anfangs keine tierbezogenen Bücher also erlernten wir die Organsysteme des Menschen bzw. machten das Grundstudium der Heilpraktiker-Ausbildung durch.

 

Ich lernte die Grundregel von Hahnemann, dem Pionier der Homöopathie, „Ähnliches heilt Ähnliches“. Damit ist gemeint, man vergleicht die Symptome einer Erkrankung, mit den Symptomen, die ein verdünntes Gift bei einem gesunden Menschen hervorruft. Dieses hoch-verdünnte, sprich „potenzierte“ Gift,  wenn es genau den Symptomen entspricht, heilt dann die Erkrankung. In meinem Fall war ich mir sicher, dass ich Quecksilber und ähnliche Metalle im Körper haben muss, wusste nur noch nicht wo und woher. Ich rief Ärzte, Professoren und letztendlich Krankenhäuser an, in der Hoffnung eine weitere Spur zu finden. Eine Kliniksprecherin sagte mir dann, bei Leichen könnten sie das durch eine Haarproben-Untersuchung bestimmen. Solange wollte ich nun doch nicht warten! Ich fand dann endlich ein Institut, das meine Haarprobe untersuchte und ich bekam es endlich schriftlich wie hoch mein Körper verseucht war. Ich hatte das 22-fache an Quecksilber im Körper als normal war. Zusätzlich waren noch andere Metalle erhöht gefunden worden! Stolz brachte ich die Analyse zu meinem Hausarzt, aber weder er noch sein Doktorvater an der Universität konnten mir weiterhelfen und das „Zeug“ aus meinem Körper entfernen. Ich war wieder auf mich gestellt. Bitte nicht vergessen, es handelte sich um das Jahr 1985, da war das Internet noch in den Kinderschuhen...... 

 

Schließlich fand ich heraus, dass es sich nur um meine 16 Zahnfüllungen handeln konnte, die ich seit frühester Kindheit hatte und die mit Amalgam gefüllt waren. Ich beschloss einen Zahnarzt zu suchen, der mir in 2 Sitzungen alle Füllungen ausbohren würde und vorerst eine neutrale Füllung einsetzen sollte. Da ich auf keinen Fall eine Spritze und dann noch im sensiblen Mundbereich haben wollte, beschäftigte und erlernte ich Akupunktur. Ich fand die Analgesie-Frequenz in einem Buch der Universität und kaufte mir einen Softlaser. Die Dickdarm 4-Punkte der rechten und linken Hand mit dem Softlaser bestrahlt, haben mich während des gesamten stundenlangen Ausbohrens vor einer Spritze bewahrt! Und das Wunder trat ein, nicht nur der Ausschlag verschwand – nein, ich stand zum ersten Mal mit schmerzfreien Knien vom Zahnarztstuhl auf!

Daraufhin war mir klar, dass Arthrose, Arthritis in großem Maße durch Amalgam-Fülllungen in den Zähnen hervorgerufen werden. Und im Laufe meiner vielen Jahre mit Patienten haben sich noch andere Erkrankungen herausgestellt, wie Morbus Crohn, bei der Amalgam auch eine große Rolle spielt. Es war mir schon damals ein Anliegen andere Menschen auch von ihrem Leiden zu befreien und nach der Ursache zu suchen, um kausal zu therapieren.

 

Nach der Tierheilpraktiker-Ausbildung wagte ich den nächsten Schritt und gab meine Ganztagsstelle als Pressereferentin des Landesfremdenverkehrsverbandes von Bayern auf, um mehr Zeit für die Therapien und meine haarigen und gefiederten Patienten zu haben. Ich fand einen Halbtagstelle im Telefon-Marketing des Brüggemann-Institutes. Das hat mich zu vielen neuen Erkenntnissen verholfen, denn ich durfte alle Seminare, ob Zahnarzt-Gynäkologie oder 3-Elementen-Lehre im medizinischen Bereich kostenlos besuchen, um am Telefon Ärzten und Heilpraktikern ein Seminar schmackhaft zu machen. Ich bekam sogar ein Bioresonanzgerät für meine Praxis, damit ich Erfahrungen in der Anwendung bei Hunden, Katzen, Pferden und Geflügel sammeln konnte. Diese Erfahrungen durfte ich dann auch bei einem großen, internationalen Ärztekongress vortragen. Parallel dazu testete ich auch das Multicom-Gerät, das mit Farben und Tönen den Körper behandelt. Auf einem der Seminare traf ich dann einen österreichischen Tierarzt, der mir vorschlug mit ihm gemeinsam eine Firma zu gründen und selbständig zu werden.

 

 Der Tierarzt war besessen von dem Gedanken alle Erkrankungen mit Frequenzen zu heilen und hat dafür die Frequenzen der Energiezentren/Chakren erforscht.  Je nach Ort der Erkrankung wurde das dazugehörige Chakra mit seiner spezifischen Frequenz über Stunden bestrahlt. Diese kleinen Geräte konnten auch Quecksilber und andere Metalle ausleiten. Ich überzeugte mich von der Methode und erlebte auf seinem Hof, anfangs täglich lange Schlangen von Menschen, die von ihm mit einem der kleinen Resonanzgeräte behandelt werden wollten. Ich zog in die Steiermark um und gründete in Freilassing die Firma medtec-Deutschland.  Um mit dem Gerät umgehen zu können war es erforderlich ein Testverfahren zu erlernen.  Das Resonanz-Testverfahren mit einem Tensor war am einfachsten für die meisten zu erlernen. Wir hielten in Deutschland und Österreich in allen großen Städten Seminare ab,  bei denen ich  den Ärzten und Heilpraktikern das Tensor-Testen lehrte und mein Partner sein Gerät vorstellte und viele Anwesende dort auch therapierte. Viele kauften nicht nur ein Gerät sondern gleich mehrere. Leider musste ich auch oft als „Versuchskaninchen“ herhalten und mir in diverse Akupunkturpunkte vom Tierarzt Medikamente einspritzen lassen und mich auch verschiedenen Frequenzen aussetzen. Er war besessen weiter zu forschen und reiste sogar nach Indien um dort an Kranken seine Methode anzuwenden. Ich entschied mich auszusteigen, da ich an dem Punkt nicht mehr weitermachen wollte. Ich verkaufte meinen Teil der Firma und entschied mich im März 1995 mit all meinem Hab und Gut nach Zypern  auszuwandern.

 

Nicht unerwähnt lassen möchte ich meine beiden Mentoren in Deutschland, Herrn Dr. med. Horst Sachsse aus Wörthsee und Frau Heilpraktikerin Anna Uzun aus München, beide leider schon verstorben. Sie haben mein Leben mitgeprägt und ich danke ihnen dafür. 

Herr Dr. Sachsse hat mich von der Wichtigkeit des Testens überzeugt. Er selber hat das Puls-Testen hervorragend beherrscht und auch mit vielen Nosoden (Krankheitserreger in abgeschwächter Form) die Ursache von Erkrankungen herausgefunden. Ich durfte ihm assistieren und auf vielen Seminaren begleiten. Er hat mich eingeführt und ausgebildet in Wasseradern finden und Erdstrahlungen messen. Er hat selber mehrere Bücher geschrieben, wie „Chaos und Fraktale“, „Wie geht es Ihnen?“ und „Traum oder Wirklichkeit“, erhältlich über Verlagsgemeinschaft Anarche, Wörthsee-Walchstadt. In einem seiner Bücher nennt er mich „Charmanta“ und schreibt, "sie ist wie eine Fliege, die in ein Glas mit Milch gefallen ist, Charmanta strampelt so lange, bis sich aus der Milch ein Butterklumpen erhebt und sie gerettet ist...".

Frau Anna Uzun hat mit mir für die Heilpraktikerprüfung gelernt und darüberhinaus habe ich bei ihr zu Hause zum ersten Mal spirituelle Erfahrungen gemacht. Ihr Mann hat auf dem Friedhof gearbeitet und relativ häufig, wenn ich bei ihr zum gemeinsamen Lernen war, klopfte und klapperte es unverhofft. Manchmal ging auch das Fenster auf oder das Radio an, ohne das einer von uns etwas gemacht hat. Sie erklärte mir dann, dass ihr Mann wieder eine "Seele" vom Friedhof mitgebracht hat und zeigte mir wie man sie ins Licht schickt. Sie hatte Jahre bevor wir uns kennenlernten eine Ausbildung zur Geistheilerin gemacht und konnte mich einführen und auch warnen vor der Schwere und Verantwortung dieser Ausbildung. Sie war mir immer eine sehr gute Freundin.


Dank gilt auch meinem jetzigen Mentor, Yoannis K. aus Limassol/Zypern, der aufgrund seiner hohen Bewusstseinsstufe alle meine spirituellen und geistigen Fragen beantworten kann. Darüberhinaus ist er geduldig, hat immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand.

 

 

Über die Beschäftigung mit der "Matrix" bin ich inzwischen soweit fortgeschritten, dass ich Dinge in meinem Leben "planen" kann. Das heisst ich visualisiere sie und sende diese Visualisierung  mit einer bestimmten Technik (Matrix-Arbeit) zur Umwandlung in Materie in das "morphogenetische Feld".  So habe ich die letzten Jahre - die perfekte Unterkunft, das passende Auto und anderes "geplant" und auch erhalten. Es fehlte mir noch - die Erfüllung meiner zuvor bis in Details gehenden Visualisierung  vom perfekt zu mir passenden Partner. Er ist auch in  mein Leben getreten und sogar zu mir nach Zypern gezogen.  Es war die ersten Wochen unbeschreiblich bis atemberaubend festzustellen, wie gut wir miteinander harmonieren. Aber nach zwei Jahren und vielen Veränderungen mit meinen Kindern, die nun auch beide studieren, hat sich gezeigt, das es uns in verschiedene Richtungen zieht. Das Leben in Zypern ist anders als in deutschsprachigen Ländern, man muss offen für eine neue Kultur sein und tolerant gegenüber Neuem ansonsten lebt man abgekapselt hier. Mir gefällt das Leben hier, das Gefühl von Freiheit, weil es viel weniger Gesetze gibt als in deutschsprachigen Ländern. Ich werde hierbleiben, wenn mein Partner seinen Lebensmittelpunkt wieder in sein Ursprungsland verlegen wird. Wir haben beide unsere Zeit zusammen genossen und werden sehen, wie glücklich wir beide in einer Fernbeziehung sein können.