Im SHOP oben, in der schwarzen Leiste  zwischen HOME und der Sprachauswahl DEUTSCH aufgeführt,  sehen Sie von mir ausgesuchte und empfohlene Artikel, die sich seit Jahren bewährt haben und individuell, einzeln hergestellt werden. Dabei ist es mir wichtig, die Personen zu kennen, die die Ware herstellen und dabei auch ihre Liebe zum Detail und zum Material mit einfliessen lassen. 

Tensoren sind Testwerkzeuge, mit denen man einfach, schnell und präzise testen kann. 

Es hat sich herausgestellt, dass wirklich jeder, der sich neutral verhalten kann also keine Vorurteile während des Testens im Kopf hat, testen lernen kann. Allerdings chronisch Kranke haben weniger Eigenenergie und können deshalb nur wenige Tests auf einmal durchführen. Deshalb ist es für sie besonders wichtig den richtigen Tensor zu finden. Ich biete  verschiedene Modelle zur Auswahl an, denn das Material des Griffes ist entscheidend inwieweit die Reaktion des Tensors stärker oder schwächer ausfallen wird. Zum Beispiel kommen Personen mit vielen silbrigen Amalgamfüllungen in den Zähnen grundsätzlich besser zurecht mit einem Aluminiumgriff statt einem Messinggriff. Wenn Sie ausschliesslich Silberschmuck tragen sind sie auch mit einem Aluminiumgriff besser beraten. Jedes Material hat seine Eigenschwingung und sie sollte mit unserer eigenen harmonieren. Das ist der erste Schritt für ein erfolgreiches Testen.

 

Jahrelange Erfahrung hat gezeigt, dass es eine Universallänge für Tensoren gibt, mit der alle verschiedenen Tests (siehe Seminarangebot von mir) durchgeführt werden können. Ich bin zwar kein Freund des Pendelns, aber beim Pendeln verwendet man auch verschiedene Längen der Kette, um verschiedene Dinge/Materialien auszupendeln bzw. zu orten. Dementsprechend haben die Antennen der Tensoren auch verschiedene Längen. Die kurzen Reisetensoren, die man auch gut zum Einkaufen mitnehmen kann, sind deswegen als Zweit-Tensor gedacht, weil etwas ungenauer als die Universalgröße. 

 

 

Handhaltung: Die Erfahrung vieler Seminare hat gezeigt, das es vorteilhaft ist, wenn der Griff des Tensors von allen Fingern der Hand berührt wird. Das leitet die Energie einfacher weiter und führt zu gutem Ausschlag. Manche Tensoren haben kleine Griffe, die nur mit Daumen und Zeigefinger oder Daumen und Mittelfinger gehalten werden können. Für geübte Tester ist das beim Zweit-Tensor auch kein Problem. 

 

Tip: Es sollte selbstverständlich sein, dass man vor dem Testen sämtlichen Schmuck und andere Metalle, auch die batteriebetriebene Uhr ablegt, Kleingeld, Gürtel etc. und insbesondere das Handy ausschaltet. Ebenfalls sollte man nicht neben Steckdosen, unter Lampen oder anderen elektromagnetischen-Felder auslösenden Geräten testen (es sei denn der Test ist darauf ausgelegt - siehe Fortgeschrittenen-Kurs bei mir).

 

Es empfiehlt sich immer die Hände vor dem Kontakt mit dem Tensor zu waschen - zu entoden- in der Fachsprache. Damit meint man, das die Hände "neutral" sind - also nicht mit einem Handtuch abtrocknen, das schon viele andere vorher in der Hand hatten....  Daraus ergibt sich, das man seinen Tensor auch nicht verleiht oder anderen in die Finger gibt. Sonst sollte man den Griff jedesmal mit Alkohol abreiben (nicht zu empfehlen bei Schmuckgriffen wie Achat und Perlmutt und Kristall). Wenn man seinen Tensor auch nur selber anfasst ergibt sich der Vorteil mit der Zeit, denn der Griff kann die Energie seines Halters in gewissem Masse speichern (Metalle sind ein  besseres Speichermedium als der Bambus oder Holzgriff). Das heisst nach einigen Monaten des Benutzens merkt man wie viel schneller und einfacher der Tensor reagiert. 

 

 

Schutzampullen und Schutzblöcke 

 

Diese Schutzampullen haben verschiedene Tests bestanden und halten viele Jahre ohne Verlust ihrer Kraft. Sie beinhalten ein Mittel, das zur Behandlung von Strahlenschäden beim Menschen angewandt und injiziert wird. Seit 20 Jahren teste ich regelmässig alle mir in die Finger kommenden Substanzen, Aufkleber, Bilder, und auch teure Geräte, die von sich behaupten Schutz vor Handy oder anderen EMF-Quellen zu bieten. Ich teste auch auf Messen mittels Kinesiologie-Test. Leider sind 99% aller dieser angebotenen und teilweise in Telefonen instalierten "Entstörern" absolut Humbug und bieten keinerlei Schutz. Deshalb kann ich nur jedem raten selber testen zu lernen, um eigenen Erfahrungen zu sammeln (siehe meine Seminare). Am Ende meines Grundseminars testen alle Teilnehmer immer die Abstrahlung von einem oder mehreren Mobiltelefonen sowohl ohne Schutz als auch mit Schutz. Das überzeugt die meisten, nicht nur davon, dass sie selber testen können und auf die gleiche Entfernung wie die anderen Teilnehmer kommen, sondern auch von dem Schutz der Ampullen.

 

Anwendungsbeispiele:

Eine einzelne Ampulle reicht aus, um eine Steckdose, die sich im 1m Radius vom Sitzplatz oder Schlafplatz befindet abzuschirmen. Die Ampulle kann mit Tesafilm direkt an der Steckdose befestigt werden.


Für den Monitor des Computerbildschirms reicht eine Ampulle, die man am Rand des Monitors mit Tesafilm befestigt. Das reduziert das Feld auf ca. 20cm und so dicht sitzt man ja nicht davor. 

Für die Hardware des Computers eignet sich am besten eine Box, die 4 Ampullen beinhaltet. Sie wird einfach auf den Computer aufgelegt und kann, wenn der Computer ausgeschaltet ist, auch anderweitig eingesetzt werden.

Um sicher zu gehen, dass man von Mobiltelefonen anderer nicht gestört und beeinträchtigt wird empfiehlt es sich immer eine Box am Körper - oder in der Handtasche- zu tragen. Die Box lässt sich auch leicht mit einer Befestigungsmasse (bei uns heisst es "Blue tack") am Mobiltelefon selber befestigt werden. Sie kann damit auch jederzeit - ohne Schaden zu leiden- wieder entfernt werden. 

Die ganz modernen apple-I-phones benötigen nur noch eine kleine Box - so sie zum Telefonieren verwendet werden. Bei Internetnutzung wird die 4-er Ampullen-Box benötigt um Schutz zu gewähren. 

1 - 2 Ampullen reichen aus um das negative Feld, dass eine Energiesparbirne erzeugt auf ca. 60 cm zu minimieren. Sollten Sie näher als 60cm an der Lampe sitzen, dann empfiehlt es sich noch eine weitere Ampulle an der Lampe mit Tesafilm zu befestigen. 

Die Box schützt ebenfalls, wenn Kinder sehr dicht vor dem Fernseher, DVD oder Videorecorder sitzen.

Sollten Sie einen Fernseher im Schlafzimmer haben, so heben Sie das Schlafklima indem Sie eine Ampulle an den Rahmen des Fernsehers kleben oder eine Box auf die Satellitenschüssel legen.

Vergessen Sie nicht, dass schnurlose Telefone im Haus am schlimmsten "strahlen". Sie haben ein Feld, das ca. 8m im Radius misst und auch durch Wände dringt. Ähnlich wie beim Mobiltelefon erhält das schnurlose Telefon alle so und so viele Minuten ein Signal von der Basis-Station, auch bei Nichtbenutzung. (Deswegen fühlen sich so viele Menschen auch miserabel, wenn sie in Bussen oder Zügen unterwegs sind. Die meisten Mobiltelephone wechseln beim verlassen ihrer Station zur gleichen Zeit und das ist ein voller Impact und Angriff auf unsere Gesundheit. Wenn also 30 Personen mit Mobiltelefonen um Sie herum reisen und sitzen, dann empfangen meistens alle Mobiltelefone gleichzeit ein Signal beim Wechsel von einer Empfängerstation zur nächsten. Sie können sich vorstellen wie stark das Signal dann herüberkommt und ob Sie es "bewusst" wahrnehmen oder nicht, ihr Körper reagiert darauf.  Im abgescvhwächtesten Fall macht es Sie "nur" müde und konzentrationsschwach. Die meisten empfinden aber eine leichte Übelkeit bis hin zu Kopfdruck und Kopfschmerzen. Auf Grund ihrer fehlenden Masse sind Kinder noch schlimmer betroffen. Ihr Imunsystem ist zwar stärker und deshalb sind sie erst einmal widerstandsfähiger, aber leider rächt sich das dann später. 


siehe auch Vortrag "Schutz vor Elektrosmog"

 

energetisierte Schutzamulette

 

Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Methoden des Russen Grigori Grabovoi. Er ist ein begnadeter Mathematiker und Hellseher, Heiler und Spezialist der Energieinformatik. Offizielle Dokumente der UNO bestätigen seine Erfolge. Er hat unter anderem vom der Russischen Akademie der Naturwissenschaften durch den Nobelpreisträger Pawlow eine silberne Medaille "für die Entwicklung der Medizin und des Gesundheitswesens" erhalten..... Er hat neben einer Methode, die auf einer Zahlenkombination beruht, mit der man jede einzelne Zelle des Körpers, oder Organe in den gesunden Zustand bringen kann auch Kombinationen von Zahlen entdeckt und erspürt, die im Notfall harmonisieren. All dieses hat er kostenlos ins Internet gestellt und gibt es weiter. Allerdings muss man suchen und sich auch in verschiedenen Sprachen auskennen, um das Wichtigste zu erfassen. Inzwischen werden in Deutschland und Österreich auch Seminare dazu abgehalten, die von Schülern von ihm durchgeführt werden. Es gibt inzwischen auch Bücher, Videos und online-Seminare. Mein Wissen darüber habe ich jahrelang zusammengetragen und ist im Praktischen Teil auch erprobt.

 

Nachdem die Ampullen eine Grenze haben und wir Strahlung nicht nur von handelsüblichen Geräten ausgesetzt sind sondern gelegentlich auch bewusst bestimmten Strahlen ausgesetzt werden, benötigte ich ein Programm, das einen intensiveren Schutz bietet. Das habe ich bei Grabovoi gefunden und es handelt sich um seinen "Extruder". In den letzten Jahren habe ich die Information von Grabovoi, wie man das Programm des Extruders "initiiert" und täglich wieder reaktiviert, in meinen zu Beginn kostenlosen Bewusstseinskursen  weitergegeben. So erhielt ich von meinen Teilnehmern auch ständig ein "feedback". Ich selber konnte auch überprüfen, ob und wieweit die Extruder schützen können. So fand ich heraus, dass je höher die Bewusstseinsstufe der Person ist, je grösser kann das Gebiet sein, dass sie schützen kann. Dabei wird der Extruder über starke, viele und grosse Elektromasten, Umspannwerke und Mobilantennen gesetzt. Menschen schlafen dann besser, können sich besser konzentrieren und diese Häuser lassen sich sogar besser verkaufen; wohl weil die Atmosphäre harmonischer wird. Natürlich machen unsere Regierungen und deren verlängerte Arme auch nicht halt mit ihrer Entwicklung und so musste ich den Extruder noch verfeinern und etwas anders ausrichten. 

Nun bin ich in der Lage das Programm des Extruders, seine Energie und seinen Schutz in ein Schmuckstück zu integrieren, das am Körper getragen, seinen Träger vor allerlei "Frequenzen-Attacken" zu schützen. Damit muss man nicht mehr täglich das Extruder-Programm re-aktivieren. 

 

Weitere Schutzamulette mit anderen Programmen werden folgen.