Die Wahrheit über Bypass-Operationen

Beinhaltet 37 Gründe, warum Sie eine Bypass-Op vermeiden sollten

 

Einführung: „Bypass-Op richtig angewendet ist ein ausgezeichneter Weg die Bevölkerung zu reduzieren"    Dr. med. Gordon Josephs

 

Ich weiß nicht, wer zuerst diese Bemerkung gemacht hat, aber jetzt erkenne ich, dass es wahr ist. Ich bin seit über 25 Jahren ein Arzt. Ich habe Kinder zur Welt gebracht, Knochen geschient, Op-durchgeführt und mehr als meinen Anteil verschrieben. Ich verschreibe nicht mehr viel seit ich gelernt habe, dass Vitamine, Mineralien und andere natürliche Substanzen im allgemeinen die Aufgabe ohne Nebenwirkungen erfüllen. Und ich habe keinen Patienten in den letzten 5 Jahren zur Bypass-Op geschickt, seit ich gelernt habe, dass das im allgemeinen für die Katz ist.

Fast jeder Paragraph in diesem „ärztlichen Bericht“ hat als Basis medizinische Studien, die in Ärzteblättern veröffentlicht wurden. Die Infos wurden mir zugetragen auf Ärzte-Weiterbildungskongressen. Das zeigt die unumstößliche und unwiderrufliche Tatsache, das Bypass-Op kaum nützlich und selten notwendig sind. Obwohl immer noch Ärzte diese gut dokumentierte Information ignorieren und sich weigern davon Kenntnis zu nehmen. Bypass-Op ist wie des „Kaisers neue Kleider“. Keiner will zugeben, dass wir alle so klar sehen. Z.B. Würden Sie einer Op zustimmen, die 4 – 14 %  Todesrate hat, um eine Krankheit zu kurieren, die nur 1 – 2 % Todesrate aufweist? 320.000 Leute in den USA taten genau das in nur einem Jahr!                                                                                      Dr. Gordon Josephs

 

Wie hat die Bypass-Op Industrie angefangen?

 

Vor wenigen Jahrzehnten hat die Regierung Anleihen vergeben, um ein Op-Methode zu entwickeln, die der immer mehr ansteigenden Todesrate durch Herzinfarkte entgegentreten sollte. Zu dieser Zeit hat man geglaubt, dass Herzinfarkte hervorgerufen werden durch eine Blockade der Koronararterie (Herzkranzgefäß). Die Abhilfe durch eine Op schien einfach zu sein..... finde nur einen Weg um Blut um die blockierten Arterien herumzubringen und alles wird wieder ok sein. Operateure wurden trainiert in der neu entwickelten Methode, bei der eine Vene vom Bein oder der Brust benutzt wurde als „Brücke über die Kluft“, wo eine verengte oder völlig blockierte Arterie war. Krankenhäuser richteten kostspielige Op-Einheiten mit Herz-Lungen-Bypass-Maschinen ein. Die Industrie war in ihren Kinderschuhen damals und trotz vorheriger operativer Misserfolge gab es Hoffnung, dass die neue Bypass-Methode wirklich ein Geschenk für die Menschheit sein könnte. Um 1970 wurde Ärzten gesagt Bypass-Op zu verschreiben für Leute, die unkontrollierbare Brustschmerzen haben, mit der Begründung, dass dies ein Notfall sei. Die Industrie wuchs. 1977 wurde Ärzten gesagt, das Bypass-Op prophylaktisch (vorsorglich) gemacht werden sollten, um Herzinfarkte zu vermeiden. 1978 wurde Ärzten gesagt, dass jeder mit 2 blockierten Blutgefäßen einen Bypass benötigt, dadurch würde plötzlicher Tod durch unregelmäßigen Herzschlag vermieden. Und während der 1980-er Jahre wurde Ärzten gesagt, alle Patienten zur Bypass-Op zu verweisen, deren Herzmuskel außergewöhnlich ist – was immer das ist, und besonders nach einem Herzinfarkt. Und die Industrie wuchs mehr und mehr.

                       Ca. 77.000 Bypass-Op wurden 1977 durchgeführt

                       Ca. 180.000 Bypass-Op wurden 1983 durchgeführt

                       Ca. 320.000 Bypass-Op wurden 1989 durchgeführt

 

19 Millionen Dollar werden jeden Tag für Bypass-Op ausgegeben. Jetzt müssten Sie annehmen, dass ein Geschäft mit diesem Wachstum auch sicher ein „Benefit“ für die Menschheit sein muss. Falsch!

 

Wie gut ist Bypass-Op?                      Die Wahrheit:

Schützt Bypass-Op vor Herzinfarkten und schützt deswegen Leben? Einfach gesagt, Nein! Es gibt keine Studie die diesen Mythos unterstützt.

 

Schützt Bypass-Op vor unregelmäßigem Herzschlag (Arythmie)?

Dazu gibt es viele Studien die zeigen, dass es keinen Unterschied gibt zwischen Bypass-Op und Standard-medizinischer Therapie.

 

Verlängert Bypass-Op das Leben?

Nicht wirklich. Dazu gibt es viele Studien. Ein Herz mit Bypass arbeitet nicht besser als eines nur mit medizinischer Sorgfalt behandeltes. Übungswerte (Belastungsfahrradfahren) verbesserten sich durch Bypass aber die gleichen Resultate können erzielt werden durch ein Trainingsprogramm ohne Op!  Direkt nach der Bypass-Op funktioniert das Herz nicht besser als vorher. Eine Studie hat sogar gezeigt, dass Plazebos (Zuckertabletten statt Medizin) die Übungswerte auch verbessert haben! Also sind die Übungswerte subjektiv und kein guter Index für die Herzfunktion.

 

Gibt es weniger Herzinfarkte nach Bypass-Op?

Viele Studien zeigen, dass es keinen Unterschied macht, ob jemand mehrfach blockierte Blutgefäße hat – oder mehrfache Bypässe.... Nach der Op gibt es nicht weniger Herzinfarkte!!! Und Bypass-Op nach Herzinfarkten verlängert nicht das Leben.

 

Gibt es nicht weniger Brust-Schmerzen oder Angina nach Bypass-Op?

Dazu gibt es beinahe keine Studie! Es scheint den meisten Beobachtern klar zu sein, dass Schmerz am Anfang abgeholfen werden kann – aber nicht dauerhaft. Dr. Stuart Seides untersuchte Patienten 5 Jahre nach deren Bypass-Op. 50 % derer, die nach der Op schmerzfrei wurden, hatten wieder bedeutende Schmerzen. Das lässt die Annahme zu, dass Bypass-Op nichts tut, um die Ursache des Problems zu reduzieren, nämlich die Arteriosklerose.

 

Aber Bypass-Op muss für irgendetwas gut sein, Oder?

Wenn Ihre linke Haupt-Koronararterie blockiert ist – und  nur diese Arterie – dann ist Schmerzbefreiung und Überlebensrate ganz gut durch die Op. Wie auch immer, diese Arterie ist nur zu 5 – 6 % aller Fälle blockiert, führt Dr. med. Henry Mac Intosh, Baylor University, Cardiologist an, der 10 Jahre Daten von Debakey und Cooley-Operationen zusammengefasst hat.

 

Sie meinen, wenn ich drei blockierte Blutgefäße habe, eine Bypass-Op würde mir nicht helfen? Ja, das ist richtig. Ich werde es im Folgenden weiter erklären.

 

Werde ich nicht einen Herzinfarkt bekommen und sterben, wenn ich eine 100 %ige Blockade habe?

Sehr wahrscheinlich nicht. Operateure finden regelmäßig 100 %ige Blockaden bei der Op und auf Angiogrammen – und es gab keinen Herzinfarkt. Der Patient war noch sehr lebhaft. Wenn Sie nicht zur Arbeit können, weil die Hauptstraße blockiert ist, dann nehmen Sie die Seitenstrassen und langsam kommen Sie auch zum Ziel. Wenn es einen 100 %igen Verschluss der Herzarterie gibt, findet das Blut für gewöhnlich seinen Weg durch kleinere „kollaterale“ Blutgefäße zum Ziel. Also wenn Sie mitgeteilt bekommen, dass Sie z.B. eine 90 % ige Blockade (Verschluss) haben, dann brechen Sie nicht in Panik aus. Denken Sie nicht, dass Ihnen nur noch 10 % fehlen und Sie dann tot seien! Dem ist eben nicht so. Außerdem Angiogramme sind nicht genau. Ich werde das später noch diskutieren.

 

Mythos: Drei-Gefäße-Verschluss ist schlechter als Ein-Gefäß-Verschluss.

Wahrheit: die Anzahl der Blut-Gefäße-Verschlüsse ist nicht von vorhersehbarem Wert

1983 wurde die Herzkranzgefäß-Studie (ASS) veröffentlicht. Patienten mit einem, zwei und 3-Gefäße-Verschluß wurden studiert. Hier ist die Todesrate für die, die nur medizinisch behandelt wurden – ohne Op:

1- Gefäß – blockiert               1,4 % Todesrate pro Jahr

2- Gefäße- blockiert               1,2 % Todesrate pro Jahr

3-Gefäße – blockiert              2,1 % Todesrate pro Jahr

Es gibt weniger als 0,5 % Unterschied zwischen ihnen... also praktisch keinen Unterschied

 

Es wird generell akzeptiert, dass die Todesrate bei Bypass-Op 4 – 5 % beträgt. (Und in Arizona, wo ich herkomme sogar im Durchschnitt 7 % und in einigen Krankenhäusern liegt sie sogar bei 14 %) So, was erzählen Sie mir? Warum würde jemand freiwillig sich operieren lassen bei einer um mindestens 2 ½  fachen höheren Wahrscheinlichkeit zu Sterben als durch Standard-medizinische-Therapie?

 

Koronar-Angiographie ist zum größten Teil Müll!

Haben Sie jemals Ihren Finger über das Ende Ihres Gartenschlauchs gehalten? Wenn sie Ihren Finger über das Ende des Schlauchs halten, dass er zu 50 % blockiert ist, tat der Wasserfluß sich um 50 % verlangsamen? Natürlich nicht! Es kommt genauso viel Wasser raus, es kommt nur schneller. Hiermit beobachten Sie die Gesetze der flüssigen Dynamik. (Nicht bevor mehr als 75 % blockiert ist, verringert sich die fließende Menge) In einer Studie aus Iowa (US-Bundesstaat) zeigte sich, dass in einem „geschlossenen hydraulischen System“, wie bei der Herzgefäß-Zirkulation, Blockaden (Verschlüsse) von mehr als 75 % oft den Blutfluss nicht bedeutsam reduziert haben. Die Studie zeigte ein zu 96 % blockiertes Gefäß mit einem guten Durchfluss. Ich will Ihnen damit sagen, dass es dumm ist ein 50 – 70 %ig blockiertes Gefäß zur Bypass-Op zu schicken. Ja, selbstverständlich ist es dumm! Zum ersten ist der Blutfluss in Ordnung. Aber es gibt noch einen anderen Grund. Es ist geradezu gefährlich ein blockiertes Gefäß mittels eines Bypass zu umgehen. Nirgendwo im menschlichen Körper, wo ein lebhafter Blutfluss durch eine Arterie stattfindet, wird es lebhaft weiterfließen, wenn ein zweites Blutgefäß eingesetzt wird. Eine Studie von 1984 demonstrierte was passiert, wenn eine zu 50 % blockierte Arterie ge-bypassed wird. Die natürliche Durchblutung beginnt zu „okkludieren“ (entwickelt Blockaden)  mit einer 1000 %igen Anstiegsrate jedes Jahr! Mit 10-mal größerer Geschwindigkeit baut sich die Blockade auf als in einem originalen Blutgefäß! Eine Bypass-Op bekommen zu haben ist deshalb ein positiver Risikofaktor für Herzerkrankungen.

Obwohl Operateure bekannt sind so viele Bypässe wie möglich während einer Op einzusetzen. Sie nennen das „Maximum Revascularisation“ (Max. Wiedergefäßeinsetzung) und es ist die Idee des Operateurs einer Vorsorgemedizin. Aber Operateure werden bezahlt für die Zahl der Eingriffe, die sie tun, ein zweiter Eingriff bringt ihnen ungefähr eine 50 – 70 %ig größere Summe. Ich persönlich denke sie praktizieren maximale Gebührenerstattung. In Ländern wo Ärzte nicht bezahlt werden Bypass-Op durchzuführen werden nur 15 – 30 % der Anzahl der Bypass-Op durchgeführt

 

Nehmen Sie Angiogramm-Auswertungen nicht zu ernst!

Angiogramm-Auswertungen sind nur relativ. Sie sind Vergleiche eines Segments (Stückes) eines Blutgefäßes mit einem anderen Segment. Niemals kennt irgendjemand die tatsächliche Größe einer ganz normalen Arterie, weil Arteriosklerose sich eher gleichmäßig in den Herzgefäßen verteilt. Ohne zu wissen was normal ist, kann der Herzspezialist nur raten, was abnormal ist. Wenn ich Ihnen sage, dass 3 Herzspezialisten das gleiche Angiogramm lesen und generell gesagt, drei verschiedene Beurteilungen darüber abgeben und wenn ich Ihnen sage, das der gleiche Herzspezialist dasselbe Angiogramm 6 Monate später noch einmal betrachtet mit einer 20 %igen Abweichung in der Beurteilung, dann würden Sie anfangen sich zu wundern, wieso Angiogramme zum „goldenen Standard“ in der Diagnose von Herzkranzgefäß-Erkrankungen wurden. Haben Sie bemerkt, dass Angiogramme immer in 5-er Stufen angegeben werden? Als 75%, 80%, 85%  etc ? Was passiert mit 73 %, 82 %, 89 %? Das ist weil Angiogramm-Auswertungen subjektiv und ungenau sind, um damit anzufangen; zum größten Teil ist es kompletter Müll. Ich würde soweit gehen zu sagen, dass die einzige genaue Angiogramm-Auswertung gemacht werden kann, wenn es einen 100 % igen Verschluss gibt, bei dem kein einziger Tropfen mehr durchgeht.

 

Wie sind Angiogramme, die vor der Op gemacht werden zu vergleichen mit dem was bei der Op gesehen wird?

Dr. med. Carl White beschreibt dies im „New England Journal of Medicin“ 1984, Ausgabe 3:10, Seiten 819 – 824, Er führt aus, das es absolut keine Korrelation (Übereinstimmung) gab zwischen dem Angiogramm und was tatsächlich bei der Op gesehen wurde! Ausgenommen die 100%igen Verschlüsse.

 

Analyse

 

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es wird nicht auf einer bewussten Ebene gemacht. Die Ärzte-Industrie, die Bypass-Op befürwortet hat sich selbst an der Nase herumgeführt (bamboozled). Sie glauben ihren eigenen Presseveröffentlichungen. Sie glauben, dass sie helfen aber sie ignorieren die veröffentlichten Fakten. Es läuft irgendwie so ab:

Sie haben Brustschmerzen und andere Beschwerden. Wegen einer Veränderung im Elektrokardiogramm oder einer Veränderung beim Belastungstest (Tretmühle-Fahrradfahren) wird für Sie ein Angiogramm-Test angesetzt. Der Angiogramm-Report schlägt vor, dass  eine oder mehrere blockierte Arterien vorliegen. Ironischerweise und basierend auf einem Test der ungenau und nichts darüber aussagt, wie gut Ihr Herzmuskel funktioniert, schlägt der Herzspezialist vor, dass Sie noch vor Weihnachten sterben könnten. Niemand weiß es. Das impliziert (weist hin auf) eine 100 %ige Todesrate in nächster Zukunft. Sie beschäftigen sich nicht mehr länger mit der Wirklichkeit – sie haben zu tun mit Angst und Furcht. Niemals sagt der Herzspezialist:“Sie haben eine 2 %ige Todesrate und mit einer Bypass-Op eine 4 %ige. Niemand würde die Op durchführen, wenn er das sagen würde. Stattdessen sagt er, dass die Op absolut notwendig sei. Er sagt Ihnen sogar noch, dass sie eine Zeitbombe in Ihrer Brust haben. Sicherlich ist der Herzspezialist weit besser im hervorbringen eines Herzkrüppels als die Erkrankung des Patienten jemals auch nur annähernd verursachen würde. Ich habe einen Patienten, der sich 1971 einem Angiogramm unterzog. Einige Tage später erhielt er einen Anruf auf seiner Arbeitsstelle. Es war jemand vom Krankenhaus, der ihn informierte, dass für ihn ein bestimmter Termin für eine Bypass-Op angesetzt worden sei. Niemand hat mit ihm die Auswertung des Angiogramms besprochen! Seit dem sind 20 Jahre vergangen und er lebt immer noch ohne Op!

 

Wenn Angiogramme nicht sehr hilfreich sind, welche Kriterien können aufgestellt werden, um den Zustand meines Herzens zu messen?


Es gab einen Artikel dazu in JAMA, dem AMA-Journal, welcher 5 Kriterien anführt. Die Anzahl und der Grad der blockierten Blutgefäße wurden nicht als Kriterium herangezogen. In diesen Fallbetrachtungen holten sich 88 Patienten mit blockierten Arterien eine zweite Ärztemeinung ein. Die Experten benutzten diese Kriterien um festzustellen, ob eine Bypass-Op begründbar sei:

  1. Wie stark pumpt der linke Ventrikel (Herzklappe) das Blut?
  2. War der Patient unzufrieden mit seinem Schmerz trotz adequater (angemessener) medizinischer Therapie?
  3. Rief Belastungsfahrradfahren unregelmäßiges Schlagen der Herzklappen hervor, oder einen plötzlichen Abfall des Blutdruckes?
  4. War die linke Hauptschlagader betroffen?
  5. Würde der Patient zuverlässig einer medizinischen Behandlung folgen?

Ich werde jeden Punkt im Detail diskutieren.

 

Wie ist die Pumpe? (Herzmuskel)

Ärzte bemessen die Leistung des Herzens zu pumpen durch Bestimmung der Auswurfmenge (ejection fraction  - EF). Einfach gesagt, die Auswurfmenge ist die Menge Blut, die das Herz mit einem Herzschlag weiterpumpt. EF – Das kann während einer Angiographie gemessen werden – aber risikoloser durch Echocardiographie (Doppler-Ultraschall) oder der Bioimpedance-Methode, die auch zuverlässig ist. Die CASS Studie zeigte, dass jemand mit einer EF-Auswurfmenge von mehr als 50 % eine Sterberate hat, die unter 1 % jährlich liegt. Warum würde deshalb jemand seine Sterberate durch eine Op erhöhen wollen? Hat Ihr Doktor den Wert Ihrer Auswurfmenge (EF) erhalten und mit Ihnen diskutiert? Wenn Ihre Auswurfmenge (EF) weniger als 50 % ist, dann dürften Sie vielleicht das operative Risiko eingehen wollen.

 

Wie ist Ihr Schmerz?

Ist er leicht oder ernst? Haben Sie sorgfältig medizinische Therapien befolgt und ihnen auch eine Chance gegeben anzuschlagen? Haben Sie verschiedene Medizinen ausprobiert? Haben Sie Chelattherapie probiert... oder sind Sie sehr schnell zu dem Schluß gekommen, dass die Schmerzen außer Kontrolle sind? Schmerzerleichterung ist ein legitimer Grund für eine Bypass-Op, aber es ist kaum die erste Alternative! Das hört sich verrückt an, aber, ist Ihr Schmerz tatsächlich? Ist er wirklich so schlimm, wie wir über ihn denken? Das ist kaum zu glauben, aber Ärzte führten tatsächlich an Patienten – Schein-Operationen durch. 78 % fühlten sich besser und 34 % berichteten über den kompletten Verlust aller Symptome!!! Nichtbeeinflussbarer Schmerz wird als guter Grund angesehen das erhöhte Risiko einer Bypass-Op in Kauf zu nehmen.

 

Wie war Ihr Belastungsfahrradfahren (Treadmill-Test)?

Jetzt wird es mehr technisch – aber los geht es. Wenn Sie auf dem Belastungsfahrrad sind und der Arzt sagt, dass er den Test stoppt, weil Ihr S-T Segment „depressed“ (abgewi-chen) ist, dann hat Ihr Arzt soeben beschlossen, dass sie eine Kranzgefäßerkrankung haben, weil nicht genügend Blut zu Ihrem Herzmuskel kommt. Diese S-T Segment Depression (Abweichung) ist von keinem vorhersehbaren Wert und ist kein Grund eine Bypass-Op durchzuführen.

1981 wurde die S-T Segment Depression (Abweichung) studiert und im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht. 220 Mäner mit einem im Durchschnitt um 2,9 mm abgewichenen Wert beim Belastungsfahrradfahren wurden alle nur medikamentös behandelt. Das Resultat war eine nur 1,4 %ige Sterberate. Daher war die S-T Abweichung nicht der Hinweis auf ein baldiges Ende und eine Operation würde keinerlei „Benefit“ gebracht haben.

Wie auch immer, wenn Sie beim Belastungsfahrradfahren sind und einen besonders unregelmäßigen Herzrhythmus entwickeln, genannt „ventrikuläre Arhythmie“, dann ist es ernst. Ihr Herz ist nicht so gut. Und wenn Ihr Blutdruck fällt weist das auch daraufhin, dass Ihre Pumpe ein ernsthaftes Problem hat. Ihre Sterberate steigt an und Sie finden vielleicht das Risiko einer Op akzeptabel.

 

Welche Arterie ist betroffen?

Wenn Sie das Risiko eines Angiogramms auf sich genommen haben, stellen Sie nur eine Frage. War die linke Hauptkranzarterie (Koronararterie) betroffen? Schmerz, der hervorgerufen wird durch einen Verschluß dieser einen Arterie hat sich als sehr gut behebbar durch Bypass-Op herausgestellt. Nur 6 % aller Patienten mit koronarer Erkrankung haben einen Verschluß der linken Hauptarterie. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, könnte es das Risiko der Op wert sein.

 

Ist es unwahrscheinlich, dass Sie medizinischer Behandlung Folge leisten?

Das ist eine sehr raue Fragestellung? Ich bin nicht sicher wie ein Arzt das entscheidet, aber angenommen Sie wissen selber, dass Sie keiner medizinischen Behandlung (Medikation, Diät, Bewegung....) Folge leisten, dann vielleicht sollten Sie das Risiko einer Op in Betrachtung ziehen.

 

Dr. Josephs besondere Ausnahme.

Ich möchte gerne mein eigenes persönliches Kriterium anfügen. Wenn Ihnen gesagt wurde, dass Sie eine ernsthafte Blockade (Verschluss) haben und Sie von Panik ergriffen sind, dass Sie keinen klaren Gedanken mehr fassen können und wenn Sie ohne die Fakten zu betrachten weiterhin in Panik geraten, dann besteht für Sie der Bedarf aus psycho-logischen Gründen das Risiko einer Op zu akzeptieren. Ich verstehe Sie dann nicht ganz, aber ich akzeptiere Ihre Entscheidung.

Nun lassen Sie uns noch einmal zurückkehren zu den 88 Patienten, die zu einer zweiten Beurteilung gegangen sind. Die oben vorgestellten 5 Kriterien wurden angewandt und nur 14 % der 88 brachten die Voraussetzungen für eine Op mit obwohl 41 % eine 2-Gefäß-Erkrankung und 31 % eine 3-Gefäß-Erkrankung hatten (JAMA 1987).

In noch einer anderen Studie – durchgeführt durch die „Rand Corporation“ auch veröffentlicht in JAMA, 1988, Volumen 266, Seiten 505 – 509, wurden Bypass-Op an den 3 größten westlichen Krankenhäusern untersucht. Es konnte absolut kein Grund für 14 % der durchgeführten Bypass-Op gefunden werden. Sie fanden auch heraus, dass 30 % der Op genauso wenig notwendig waren. Also zusammengenommen waren 44 %  der Bypass-Op im Nachhinein betrachtet nicht notwendig. Ein englisches Ärzteteam, hat seine eigenen Kriterien angewandt und dieselben drei Kliniken untersucht. Sie sagten, dass über 30 % der Bypass-Op absolut nicht notwendig waren. Sie schrieben auch nieder, dass 1 % der Patienten überhaupt kein einziges Symptom hatten und trotzdem wurde eine Bypass-Op durchgeführt.

 

Andere Gründe um Bypass-Op zu vermeiden

Gehirnschädigung!

Wenn man an die Herz-Lungen-Maschine während der Bypass-Op angeschlossen wird, passieren mehrere unerwünschte Dinge. Es kann eine „Mikroembolie“ geben, durch den eingeführten Plastikschlauch (mikroskopisch kleine Gebilde, die aufbrechen und sich in kleinsten Gehirnarterien festsetzen); Chemikalien genannt „Complement“ werden aktiviert und das Immunsystem und andere Organe werden betroffen. Wenn zyklometrische Mittel angewandt werden um einen tatsächlichen Gehirnschaden nachzuweisen, dann sind 25 % aller Bypass-Patienten davon betroffen. Aber chemische Enzymtests zeigen tatsächlich die Fakten, dass in 100 % aller Bypass-Patienten ein Gehirnschaden nachgewiesen werden kann.

 

Bypass führt zu einem glücklicheren, mehr produktiveren Leben, richtig?

Wenn Langzeitstudien analysiert werden kommt heraus, dass eine Bypass-Op das gleiche ist wie einen Herzinfarkt gehabt zu haben. Die meisten Leute kehren nie mehr zurück zu ihrem früheren Aktivitätslevel. Früheres Rentendasein und erneuter Krankenhaus-aufenthalt ist häufiger nach Bypass-Op. Produktivität und kreatives Verhalten sind minimiert. Körperliche Aktivität verbessert sich nicht viel.

 

Was ist gutes daran ein paar Blutgefäße zu „flicken“?

Wenn Sie Herzkranzarterienverschluß haben liegt die Vermutung nahe, dass Sie überall im Körper „Plaque“-Ablagerungen in den Arterien haben. Warum dann nicht eine Therapie auswählen, die alle Ihre Blutgefäße verbessert? Diät, Cholesterol-Kontrolle, Raucheinschränkung, bestimmte Medizin, Ernährung und Chelattherapie bieten ein besseres Lanzeitergebnis. Die AMA sagt sogar Sie können Arteriosklerose wieder abwenden durch Nicht-Op-Methoden.

 

Dem Körper Gewalt anzutun durch eine Operation beeinflusst zukünftige medizinische Therapien.

Ärzte, die Chelat-Therapie und medizinische Behandlungen durchführen stellten fest, dass es schwerer ist einem Patienten zu verbessern, der schon eine Bypass-Op oder eine Angioplastie hatte. Der Körper ist nicht mehr in einem natürlichen Zustand und reagiert dann auch nicht mehr so genügend.

 

Wie kann ich die Bypass-Sterberate in meinem Krankenhaus herausfinden?

Fragen Sie den Krankenhausverwalter oder den medizinischen Direktor, das staatliche Gesundheitswesen oder die Versicherung (in AmerikaMedicare)  Statistiken werden ständig gesammelt. Wenn Ihr Operateur sagt, dass die Sterberate unter 3 % liegt, glauben Sie es nicht.

 

Mein Operateur erzählte mir, er hätte eine höhere Sterberate, weil er höhere Risikopatienten operiert. Soll ich diese Antwort akzeptieren?

Nein, Thomas Moore hat in seinem Buch „Herz-Fehler“ (Heart-failure) diese plausible Entschuldigung entlarvt. Untersuchungen deckten auf, dass es nicht wahr ist, dass Operateure deswegen eine höhere Sterberate erzielten. Die Auswahl der Patienten war kein Faktor dafür. Operationsteams, über Jahre betrachtet, behielten konstant ihre Sterberate auch wenn viele Risikopatienten dabei waren. Die Untersuchung zeigte, dass die Sterberate mehr ein Faktor des jeweiligen Operationsteams ist als irgendetwas anderes.

 

Ich würde Bypass-Aktien kaufen, wenn sie existierten!

Sie müssen nun beeindruckt sein durch das Wachstum der Bypass-Industrie. Trotz schrecklich ungünstiger Studien, veröffentlicht in den größten medizinischen Magazinen, schafft die Industrie es, die schlechten Nachrichten vom Auge der Öffentlichkeit fern zu halten und die Verkaufszahlen hochzuhalten. Die Industrie verwendet einen hochgradig ungenauen Test an, Befunde zu produzieren, die von keinem vorhersehbarem Wert sind, um Leute für eine Operation einzunehmen, die tödlicher als die Erkrankung ist, für die sie gedacht war zu helfen. Sind Sie nicht beeindruckt?

 

So, was empfehle ich stattdessen?

Zuerst empfehle ich Ihnen einige wenige „große“ Bücher zu lesen, die mehr ins Detail gehen. Lesen Sie „Reversing Heart Disease“ von Dr. med. Julian Whitaker,

Lesen Sie „Bypassing Bypass“ von Dr. med. Elmer Cranton, lesen Sie „The Chelation Way“ von Morton Walker, DPM.

Zweitens – und ich bin voreingenommen in Bezug darauf – kontakten Sie einen „physician-member“ (Mitglied) der amerikanischen Hochschule für Fortschritt in der Medizin. (ACAM = American College of Advancement in Medicine) Diese Ärzte sind bereit und vorbereitet und beschäftigen sich mit Verschlüssen und Blockaden der Herzkranzgefäße und anderer Erkrankungen. Und sie sind besonders ausgebildet mit dem Bedürfnis Bypass-Op zu vermeiden. ACAM-Ärzte in Ihrer Gegend finden Sie unter www.acam.org

  

Bitte auch die Erklärungen über Anwendung und Durchführung der Chelat-Therapie lesen. Die Chelat-Therapie entfernt aus dem ganzen Körper die Arteriosklerotischen- und andere Ablagerungen.

 

Unter www.acam.org kannst Du im Internet über in Amerika am Institut ausgebildete Ärzte die Adressen aus D heraussuchen. Du bestätigtst „search for docters“ und gibst dann unter „Country“ Germany ein...  Dann erhältst Du vier Anschriften und Telnr.

Dr. med. Jens Rüdiger Collatz, Fürstenhofklinik in 59368 Werne

Dr. Claus Martin aus Rottach-Egern

Dr. Ilie Urlea-Schön aus Siegen

Und jemanden aus Freiburg

 

 

 

Zusammenstellung: 37 Gründe um die Bypass-Op zu vermeiden

  1. sie rettet keine Leben
  2. sie schützt nicht vor unregelmäßigem Herzrhythmus
  3. sie verlängert nicht das Leben
  4. die Vorteile (Benefits) der Op werden höchstwahrscheinlich nicht anhalten
  5. die Herzfunktion  - direkt nach der Op – ist nicht besser
  6. in Ruhe, Herzfunktion nach Op ist nicht besser als medizinische Therapie allein für sich
  7. Operation an sich verbessert die Übungswerte (Fahrradfahren) genauso als wenn Sie ein Trainingsprogramm durchführen
  8. Placebos, ohne Bypass-Op verbessern die Übungswerte ebenso
  9. nach Bypass-Op gibt es genauso viele Herzinfarkte
  10. Bypass-Op  nach einem Herzinfarkt verbessert nicht „lifespan“ (Lebensspanne)
  11. nach 5 Jahren haben 50 % der Bypass-Op-Leute wieder Schmerzen
  12. Bypass-Op behandelt nicht den arteriosklerotischen Prozeß
  13. Op in anderer als der linken Hauptkranzarterie ist von geringem Wert und nur 6 % haben Blockaden der LMC-Arterie
  14. 100 % Verschluss heißt nicht „Herzinfarkt sicher“
  15. die Anzahl der blockierten Arterien hat keinen vorhersehbaren Wert
  16. es sind Verschlüsse über 75 % notwendig, um den Blutfluß zu vermindern
  17. Op ist mindestens 2 ½  mal tödlicher als medizinische Therapie
  18. einige 96 %ige blockierten Blutgefässe haben einen guten Blutfluß
  19. Bypass-operierte Arterien fahren fort im Verlauf der Zeit 10 Mal schneller zu verstopfen
  20. mehrfache Bypässe erhöhen prinzipiell die Einnahmen des Operateurs
  21. nur 1/3 der Bypass-Op werden in Ländern durchgeführt, wo die Versicherung nicht zahlt
  22. Angiogramm-Beurteilungen sind hochgradig ungenau und stimmen fast nie überein mit dem, was tatsächlich bei der Op gefunden wird – außer bei 100%igen Verschlüssen –
  23. Angiogramm-Ergebnisse  variieren je nachdem welcher Druck bei der Färbe-Infusion angewandt wird
  24. die Bypass-Industrie wächst nur durch Verzerrung und durch Unterdrückung von Studienergebnissen, die aufdecken, dass medizinische Therapie sicherer ist und in den meisten Fällen besser wirkt
  25. Bypass-Op wird an Patienten verkauft in dem Furcht und Panik benutzt wird
  26. wenn Sie ein gut pumpendes Herz haben ist die Sterberate durch eine Op mindestens 4 mal höher als bei reiner medizinischer Behandlung
  27. Schein-Bypass-Op (vorgetäuschte) verbesserte 78 % der Leute, alle Symptome waren bei 34 % gebessert
  28. S-T Depression (Abweichung) beim Belastungsfahrradfahren ist kein Grund für einen Bypass
  29. eine Studie von AMA veröffentlicht zeigt auf, dass 44 % der Bypass-Op unnötig waren
  30. 1 % der Bypass-Operierten hatten erstaunlicherweise keinerlei Symptome!
  31. Bypass verursacht in 100 % der Fälle einen Gehirnschaden
  32. Produktivität und kreatives Verhalten sind reduziert nach Bypass-Op
  33. frühzeitige Pensionierung und wiederholte Krankenhausaufenthalte sind häufiger nach Bypass-Op
  34. die AMA sagt, das Nicht-operative-Therapie wirkt
  35. medizinische Therapien wirken nicht mehr so gut nach Bypass-Op
  36. Op schmerzt hinterher

Op kostet ein Vermögen